14. September 2026: Zweiter Konsentspiel-Abend

Konsent ist ein soziokratisches Entscheidungsverfahren, bei dem Entscheidungen getroffen werden, solange kein „schwerwiegender Einwand“ vorliegt. Es zielt auf schnelle, konsensfähige Lösungen ab, ohne dass Einstimmigkeit nötig ist. Fokus liegt auf „gut genug für jetzt, sicher genug auszuprobieren“ (siehe Soziokratie-Zentrum)


Um dieses Verfahren kennenzulernen und zu erlernen, haben Barbara Strauch (Mitgründerin des Soziokratie-Zentrums Österech) und andere ein Spiel entwickelt, bei dem die TeilnehmerInnen spielerisch diese Methode kennenlernen und erleben können. 

Informationen über das Spiel inkl. Videos und Spielanleitung unter https://keepthebalance.games/  

An diesem Abend werden wir dieses Spiel unter Anleitung von  Barbara Strauch  spielen

Anmeldung bitte unter info@friedensakademie.at  

 

21. September 2026: Militarisierung oder Sozialstaat

Rüstung tötet - auch ohne Krieg!" Dieser Satz ist so alt wie die Friedensbewegung selbst. Horrende Militärausgaben ruinieren den Sozialstaat. Nun fliegen uns die hart erkämpften sozialen Errungenschaften um die Ohren. Den Armen werden Leistungen gekürzt, die Arbeitenden zahlen noch höhere Beiträge und sind von Arbeitslosigkeit bedroht. Der soziale Friede, der innere Zusammenhalt ist in Gefahr. Staats- und Politikverdrossenheit gefährden die Demokratie. Friede unter den Völkern beginnt mit dem sozialen Frieden im eigenen Land.
  • Vortrag und Diskussion
  • ReferentPaul Schobel, röm. kathol. Priester, Autor und Mitbegründer der Betriebsseelsorge n der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
  • Montag, 21.9.2026 (Weltfriedenstag!)
  • Beginn: 19 Uhr
  • Eintritt frei!
Eine Veranstaltung der Friedensakademie Linz in Kooperation mit der VHS Linz  und ACUS (Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie)


8. Oktober 2026: Vortrag bei der BIFEB

Direktor Paul Ettl wurde 
eingeladen, bei der Jahrestagung des bundesinstitut für erwachsenenbildung: bifeb über das Projekt Friedensakademie zu berichten 

10. Dezember 2026: Friedensfest am Tag der Menschenrechte

Bild: Planet Wissen, ARD
Save The Date!

  • 10. Dezember 2026
  • Linz, Ort wird noch bekanntgegeben

eine Veranstaltung des "Friedensnetzwerk Linz", dem die Friedensakademie auch angehört. 

12. Februar 2027: 8. Linzer Friedensgespräche


 SAVE THE DATE!

  • 12. Februar 2027
  • ab 14 Uhr
  • Wissensturm Linz 

16. April 2027: Friedensfest für Soziale Verteidigung

Soziale Verteidigung ist mehr als gewaltfreier Widerstand gegen gewalttätige Angriffe. Sie zeigt Wege auf, wie wir unser Zusammenleben resilient, solidarisch und nachhaltig gestalten und schützen können – als starke Zivilgesellschaft. Am Friedensfest für Soziale Verteidigung vernetzt du dich mit engagierten Menschen: Wir suchen Konzepte aktiver Gewaltfreiheit, friedenslogischer Sicherheitspolitik und konstruktive Alternativen zu Aufrüstung und militärischer Gewalt. Gemeinsam tanken wir Zuversicht.

Gastsprecherin: Marie Christin Barleben, Mitherausgeberin des 
"Dossier 101: Soziale Verteidigung aufbauen - Drei Jahre Kampagne »Wehrhaft ohne Waffen«"

Anschließend mehrere parallele Workshops 

weitere Infomationen folgen 

eine Veranstaltung der Friedensakademie gemeinsam mit dem Versöhnungsbund, unterstützt von der Österr. Gesellschaft für Politische Bildung

8. Juli: Flaggentag der Mayors for Peace

Foto: Stadt Linz
Die Stadt Linz setzt am internationalen Flaggentag erneut ein sichtbares Zeichen für Frieden, Dialog und gemeinsame Verantwortung. Bürgermeister Dietmar Prammer hisste am 8. Juli gemeinsam mit Mitgliedern des Friedensstadt Beirates die Friedensflagge am Hauptplatz. Damit setzt die Stadt Linz ihr klares Bekenntnis als Friedensstadt fort und beteiligt sich einmal mehr an einem internationalen Aktionstag, der den Wert des friedlichen Zusammenlebens in den Mittelpunkt rückt.

Gerade in einer Zeit, in der die Welt vielerorts von wachsender Unsicherheit, verhärteten Gegensätzen und einer Sprache der Eskalation geprägt ist, gewinnen solche Zeichen an Bedeutung. Wenn Bilder von Zerstörung und Angst zum täglichen Hintergrundrauschen werden, braucht es Signale, die dem etwas entgegensetzen. Die Friedensflagge steht in diesem Zusammenhang für die Erinnerung daran, dass Frieden politische Entscheidungen, Dialogbereitschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt braucht.

Die Stadt Linz ist seit 2006 Mitglied der internationalen Friedensinitiative „Mayors for Peace“, die auf eine gemeinsame Initiative der Städte Hiroshima und Nagasaki zurückgeht. Weltweit gehören dem Netzwerk mehr als 8.400 Städte aus 166 Ländern an. Die Bewegung fordert einen verbindlichen Zeitplan für die Abschaffung aller Atomwaffen sowie den Abschluss einer umfassenden Nuklearwaffenkonvention.

Günter Peham

Völlig überraschend ist unser Gründungsmitglied und Vereinskassier Günter Peham am 26. Juni 2026 im 64. Lebensjahr von uns gegangen.

Günter hat viele Jahre mit seinen Projekt "Wertevoll Leben" Richtung, Halt und Hoffnung gegeben. Mit seiner "Baumschule" und seinem "REGIErungsprogramm für MEIN Leben" hat er vielen Menschen geholfen, ihre  Potentiale zu entwickelt

Als Friedensbotschafter der Universal Peace Federation  war er auch von der Idee begeistert, eine Friedensakademie zu gründen. Daher wurde er 2010 Gründungsmitglied und war seither stellvertretender Direktor und Kassier.

Wir danken ihm für seine Arbeit und werden ihn in  liebvoller Erinnerung behalten.

BGE-Vortrag in Ebensee

Paul Ettl war am 1. Juli 2026 eingeladen, in Ebensee im Rahmen eines "Wir Gemeinsam"- Treffens einen Vortrag über das Bedingungslose Grundeinkommen zu halten. Der Vortrag war auch offen für alle Interessenten an diesem Thema, nicht nur für Mitglieder von "Wir Gemeinsam".

Thema: "Grundeinkommen als Menschenrecht? - Vom Sozialstaat  der Bittsteller zum Sozialstaat der Menschenwürde"

Wir brauchen Deine Unterstützung!

Die Friedensakademie wird durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Wir erhalten keine Förderung von der Stadt oder anderen öffentlichen Stellen. Um unsere Arbeit weiter machen zu können brauchen wir Deine Unterstützung - mit einer Spende oder einer Mitgliedschaft. Wir danken Dir dafür!

Erster Konsentspiel-Abend

An drei Tischen wurden beim Konsentspiel-Abend  am 12. Juni 2026 unter Anleitung von Barbara Strauch diese Entscheidungsmethode geübt. Nach der ersten Entscheidngsrunde gabs Abendessen. Danach blieben aber alle sitzen nd wollten eine zweite Runde spielen.
 

Konsent ist ein soziokratisches Entscheidungsverfahren, bei dem Entscheidungen getroffen werden, solange kein „schwerwiegender Einwand“ vorliegt. Es zielt auf schnelle, konsensfähige Lösungen ab, ohne dass Einstimmigkeit nötig ist. Fokus liegt auf „gut genug für jetzt, sicher genug auszuprobieren“ (siehe Soziokratie-Zentrum)

Um dieses Verfahren kennenzulernen und zu erlernen, haben Barbara Strauch (Mitgründerin des Soziokratie-Zentrums Österech) und andere ein Spiel entwickelt, bei dem 4 bis 8 Teilnehmer spielerisch diese Methode kennenlernen und erleben können. 

"Staatsschulden sind gut - aber für wen?"

 

Am 10. Juni 2026 sprachen Johanna Tschautscher und Günter Grzega  über die Funktionen von Staatsschulden und stellten die darauf bezogenen Sichtweisen der Modern Money Theory vor, die sagt, Geld ist für einen souveränen Staat nie knapp. Die Grenzen liegen für MMT Vertreter in den vorhandenen Ressourcen, gesunden, gebildeten Menschen, der Arbeitskraft, der aktuellen Auslastung der Wirtschaft und unserer sozialen Kompetenz einander zu verständen, miteinander zu planen und uns zu organisieren.

Wie viele Funktionen haben Staatsschulden am Finanzmarkt? Warum brauchen Zentralbanken sie für die Zinspolitik? Wer verdient an ihnen? Wen belasten sie? Was hat der Chartalismus damit zu tun? Wie blicken Modern Monetary Theory (MMT) Vertreter auf die Fiskalpolitik und die Inflation? Kann ein souveräner Staat bankrott gehen? Sind Armut, Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne eine Frage der Finanzierung, der Ressourcen oder sind sie Teil der Geldmengensteuerung? Was sagen die europäischen Regeln? Welche Re-Regulierung ist nötig, um das Finanzsystem wieder in den Dienst der Realwirtschaft und damit dem Großteil der Bürgerinnen und Bürger zu stellen? Warum sind Staatsschulden ganz anderes als private Schulden?

Johanna Tschautscher ist Schriftstellerin, Dokumentarfilmerin  Sie erhielt mehrere Filmpreise. In ihrer Dokumentation "Too big to tell" (2014) analysiert Johanna Tschautscher das Schuldgeldsystem der Wirtschaft und die Arbeitsweise der Finanzindustrie, besonders die Geldschöpfung und den Derivatenmarkt. Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen rechnet die Dokumentation zu den Top Ten der Zukunftsliteratur [Link]

Günter Grzega ist Diplomierter Bank- und Verwaltungsbetriebswirt, Vorstandsvorsitzender a.D. der Sparda-Bank München eG und Vorstandsvorsitzender des Instituts für Gemeinwohlorientierte Politikberatung Bonn. Aktuell ist er Vorsitzender des Ethikbeirats der Sparda-Bank München eG und Vortragender im Zertifikatslehrgang "Geld und Gemeinwohl: Die Finanzwelt verstehen und gestalten". 

Die Handouts der Vorträge können von hier heruntergeladen werden. 

26. April: "Lichter für den Frieden" am Hauptplatz Linz

Gemeinsam mit der Friedensakademie setzten 25 weitere Organissationen am Hauptplatz in Linz ein Zeichen für den Frieden: 
Attac, Kinderfreunde, KPÖ, Omas gegen rechts, OÖ Netzwerk gegen Radikalismus und Rechtsextremismus, Zu-Flucht, Bund sozialistischer Freiheitskämpferinnen, Unabhängige Nachhaltigkeitsdrehscheibe, Muslimische Jugend OÖ, Muslimische Pfadfinder:innen, Evangelisch-Methodistische Pfarrgemeinden Linz und Ried, Demokratie verteidigen, Katholische Kirche OÖ (FB Gesellschaft und Soziales),  Katholische Aktion OÖ, Volkshilfe, SPÖ Linz. Sozialistische Jugend OÖ, Die Grünen Linz, Grüne Jugend  OÖ, Solidarwerkstatt, Katholische Jugend OÖ

 

zum Download: Flyer (A5) und Plakat (A3)
 

Linzer Friedensgespräche 2026


Die Linzer Friedensgespräche  2026 finden am Freitag, 13. Februar 2026 statt. 

Wahrheit im Wandel

Friedensfähigkeit in Zeiten von Desinformation und zunehmender Verunsicherung

 
In einer Zeit, in der Kriege, Krisen und Konflikte die Schlagzeilen dominieren und digitale Technologien wie KI durch Deepfakes die Grenze zwischen Realität und Manipulation verwischen, wird die Fähigkeit zur friedlichen Orientierung und kritischen Reflexion zur gesellschaftlichen Schlüsselkompetenz. Die Linzer Friedensgespräche widmen sich 2026 der Frage, wie Menschen in einer zunehmend komplexen und von Unsicherheit geprägten Welt mit negativen Nachrichten, medialer Überflutung und gezielter Desinformation umgehen und den Mut, bewahren können, an ein Morgen zu glauben.

Expert*innen aus Medienwissenschaft, Psychologie, Künstliche Intelligenz und Ethik diskutieren, wie Vertrauen in Informationen gestärkt, Resilienz aufgebaut und friedensfördernde Kommunikationsräume geschaffen werden können. Die Gespräche laden dazu ein, neue Perspektiven auf Wahrheit, Verantwortung und digitale Mündigkeit zu entwickeln - und damit einen Beitrag zur Friedensfähigkeit in einer vernetzten Welt zu leisten.
  • Melanie Wolfers, Keynote-Speakerin, Besteller-Autorin und Mentorin für Zuversicht & Resilienz
  • Andre Wolf, Mimikama
  • Martina Mara, Medienpsychologin, Professorin für Psychologie der Künstlichen Intelligenz & Robotik
Eine gemeinsame Veranstaltung von: Arbeitsgemeinschaft Linzer Friedensgespräche: Friedensakademie Linz, Friedensstadt Linz, VHS Linz, Volkshilfe OÖ, mehr demokratie!, Pax Christi, Katholische Aktion, Solidarwerkstatt, Südwind OÖ und mensch&arbeit.

VHS-Kurs über Bedngungsloses Grundeinkommen

Im Februar und März 2026 findet im Wissensturm wieder eine Vortragsreihe zum Bedingungslosen Grundienkommen statt.

  • Mittwoch 25.2.2026: 
    Das bedingungslose Grundeinkommen - für interessierte Einsteiger*innen 
    Inhalte und Ziele: An diesem Abend wollen wir die Idee des Grundeinkommens kennen lernen. Warum eigentlich, wer sollte es bekommen und wie hoch sollte es sein? Was wären die Vorteile und was die Risiken? Welche Auswirkungen hätte es - auf die Bildung, auf die Kunst, auf die regionale Wirtschaft und andere Lebensbereiche. Was bedeutet ein Grundeinkommen für den Sozialstaat? 
  • Mittwoch 11.3.2026:
    Das bedingungslose Grundeinkommen - Ideen zur Finanzierung
    Inhalte und Ziele: Immer wieder wird von Politiker*innen behauptet, ein Grundeinkommen sei nicht finanzierbar. Tatsächlich gibt es aber mehrere Ansätze zur Finanzierung, die auch schon von der Johannes Kepler Universität untersucht wurden. An diesem Abend wollen wir uns diese Finanzierungsvarianten ansehen und auch hier Vor- und Nachteile diskutieren. 
  • Mittwoch 25.3.2026:
    Das Bedingungslose Grundeinkommen in der Praxis
    Inhalte und Ziele: An diesem Abend wollen wir uns mit Praxisbeispielen zum Grundeinkommen beschäftigen, wie dem Mincome-Projekt in Kanada, dem Projekt in Finnland und dem Projekt in Heidenreichstein (Niederösterreich). Wir werden uns die sogenannten "Grundeinkommensverlosungen" anschauen und in Rollenspielen herausfinden, wie sich ein Grundeinkommen auf uns selbst auswirken würde. 

Die drei Abende sind einzelne Kurse, können also getrenne voneinander gebucht und besucht werden.  

 

Infoabende über den Lehrgang "Nachhaltige Friedensgestaltung"


Das Studium des Lehrgangs "Nachhaltige Friedensgestaltung" kann jederzeit gestartet werden. Informationen darüber gibt es bei den Infoabenden am 

  • Mo. 13. Oktober 2025
  • Mo. 12. Jänner 2026
  • Mo. 13. April 2026

Beginn jeweils 18 Uhr in der Friedensakademie Linz, Raimundstraße 17, 4020 Linz. Anmeldung unter 0699 16191001 oder per Email an info@friedensakademie.at empfohlen. 

Kurs: "Grün, gerecht und partnerschaftlich? - Lateinamerikanische Perspektiven auf den Freihandel"

Der sogenannte Freihandel soll Wohlstand und Wachstum weltweit mehren – zumindest hören wir das immer wieder von europäischen Politiker*innen, neoliberalen Wirtschaftswissenschaftler*innen und in den Medien. Handelsabkommen werden als alternativlos dargestellt, “Partnerschaften auf Augenhöhe” als Antwort auf globale Krisen gepriesen. Doch aus wessen Perspektiven wird hier gesprochen? Aus den Ländern des Globalen Südens, aus Afrika, Asien und Lateinamerika hören wir in Europa, wenn überhaupt, meist nur die Stimmen der Regierungen. Kaum Gehör finden hingegen Vertreter*innen aus Wissenschaft, von Gewerkschaften, der bäuerlichen Landwirtschaft, indigenen Bewegungen oder Organisationen, die sich für einen gerechten Welthandel stark machen. Das möchte dieser Online-Lernkurs ändern.

Eine Veranstaltung von Attac mit PowerShift.

  • Beginn: 30. Oktober 2025, 18 Uhr, 
  • dann weitere viermal wöchentlich am Donnerstag
  • Ort. ONLINE
  • Kosten: kostenlos

Weitere Informationen und Anmeldung hier 

Tagung: Gemeinsam entscheiden in der Gemeinde-Politik

Das Soziokratie Zentrum Österreich lädt zu einer sehr spannenden Tagung

  • Datum: 29. November 2025, 
    10:00
     – 18:00 Uhr
  • Ort: 1020 Wien, 
    NordBahnSaal in der HausWirtschaft, 
    Bruno-Marek-Allee 5/1
  • Verpflegung: Alle Tickets beinhalten Pausenverpflegung, das Mittagessen muss extra bei der Anmeldung gebucht werden.
  • Kosten: 
    • Standardpreis: 120 Euro
    • Early-Bird (bis 1.10.2025): 79 Euro - gilt auch für Studenten .der Friedensakademie (Teilnehmer am Lehrgang "Nachhaltige Friedensgestaltung" - Bitte bei Anmeldung zum Standardpreis im Feld Kommentare hineinschreiben.)
  • Pressekontakt: Barbara Strauch – barbara.strauch@soziokratiezentrum.at

Gemeinsam entscheiden in der Gemeinde-Politik. Politiker:innen und Bürger:innen finden gemeinsam tragfähige Lösungen.

Bei der Tagung stellen wir die Frage, warum das Konsent-Prinzip in Gremien mit zufällig gelosten Bürger:innen so gut funktioniert? Wir wollen wissen, was uns noch daran hindert, auch in demokratisch gewählten politischen Gremien mit Konsent zu entscheiden? Und wir hören von einem niederländischen Beispiel, wo es seit 10 Jahren gelingt, im Gemeinderat alle wichtigen Entscheidungen “ohne Einwand” zu treffen. Was lernen wir daraus für unsere Demokratie?

Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.