09 April 2026
02 Februar 2026
10. Juni 2026: "Staatsschulden sind gut - aber für wen?"
Vortrag und Diskussion Johanna Tschautscher und Günter Grzega sprechen über die Funktionen von Staatsschulden und stellen die darauf bezogenen Sichtweisen der Modern Money Theory vor, die sagt, Geld ist für einen souveränen Staat nie knapp. Die Grenzen liegen für MMT Vertreter in den vorhandenen Ressourcen, gesunden, gebildeten Menschen, der Arbeitskraft, der aktuellen Auslastung der Wirtschaft und unserer sozialen Kompetenz einander zu verständen, miteinander zu planen und uns zu organisieren.
Wie viele Funktionen haben Staatsschulden am Finanzmarkt? Warum brauchen Zentralbanken sie für die Zinspolitik? Wer verdient an ihnen? Wen belasten sie? Was hat der Chartalismus damit zu tun? Wie blicken Modern Monetary Theory (MMT) Vertreter auf die Fiskalpolitik und die Inflation? Kann ein souveräner Staat bankrott gehen? Sind Armut, Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne eine Frage der Finanzierung, der Ressourcen oder sind sie Teil der Geldmengensteuerung? Was sagen die europäischen Regeln? Welche Re-Regulierung ist nötig, um das Finanzsystem wieder in den Dienst der Realwirtschaft und damit dem Großteil der Bürgerinnen und Bürger zu stellen? Warum sind Staatsschulden ganz anderes als private Schulden?
Johanna Tschautscher ist Schriftstellerin, Dokumentarfilmerin Sie erhielt mehrere Filmpreise. In ihrer Dokumentation "Too big to tell" (2014) analysiert Johanna Tschautscher das Schuldgeldsystem der Wirtschaft und die Arbeitsweise der Finanzindustrie, besonders die Geldschöpfung und den Derivatenmarkt. Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen rechnet die Dokumentation zu den Top Ten der Zukunftsliteratur [Link]
Günter Grzega ist Diplomierter Bank- und Verwaltungsbetriebswirt, Vorstandsvorsitzender a.D. der Sparda-Bank München eG und Vorstandsvorsitzender des Instituts für Gemeinwohlorientierte Politikberatung Bonn. Aktuell ist er Vorsitzender des Ethikbeirats der Sparda-Bank München eG und Vortragender im Zertifikatslehrgang "Geld und Gemeinwohl: Die Finanzwelt verstehen und gestalten".
- Mittwoch, 10. Juni 2026, 18 Uhr
- Cardijn Haus Linz, Kapuzinerstraße 49
- Eintritt frei, freiwillige Spenden
- Anmeldung erbeten
12 Januar 2026
Linzer Friedensgespräche 2026
Die Linzer Friedensgespräche 2026 finden am Freitag, 13. Februar 2026 statt.
Wahrheit im Wandel
Friedensfähigkeit in Zeiten von Desinformation und zunehmender Verunsicherung
Expert*innen aus Medienwissenschaft, Psychologie, Künstliche Intelligenz und Ethik diskutieren, wie Vertrauen in Informationen gestärkt, Resilienz aufgebaut und friedensfördernde Kommunikationsräume geschaffen werden können. Die Gespräche laden dazu ein, neue Perspektiven auf Wahrheit, Verantwortung und digitale Mündigkeit zu entwickeln - und damit einen Beitrag zur Friedensfähigkeit in einer vernetzten Welt zu leisten.
- Melanie Wolfers, Keynote-Speakerin, Besteller-Autorin und Mentorin für Zuversicht & Resilienz
- Andre Wolf, Mimikama
- Martina Mara, Medienpsychologin, Professorin für Psychologie der Künstlichen Intelligenz & Robotik
- 14:00 bis 19:00 Uhr
- Eintritt frei
- Anmeldng direkt bei der VHS (Link)
- Folder zum Download (PDF)
05 Januar 2026
Wir brauchen Deine Unterstützung!
Die Friedensakademie wird durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Wir erhalten keine Förderung von der Stadt oder anderen öffentlichen Stellen. Um unsere Arbeit weiter machen zu können brauchen wir Deine Unterstützung - mit einer Spende oder einer Mitgliedschaft. Wir danken Dir dafür!
01 November 2025
VHS-Kurs über Bedngungsloses Grundeinkommen
- Mittwoch 25.2.2026:
Das bedingungslose Grundeinkommen - für interessierte Einsteiger*innen
Inhalte und Ziele: An diesem Abend wollen wir die Idee des Grundeinkommens kennen lernen. Warum eigentlich, wer sollte es bekommen und wie hoch sollte es sein? Was wären die Vorteile und was die Risiken? Welche Auswirkungen hätte es - auf die Bildung, auf die Kunst, auf die regionale Wirtschaft und andere Lebensbereiche. Was bedeutet ein Grundeinkommen für den Sozialstaat? - Mittwoch 11.3.2026:
Das bedingungslose Grundeinkommen - Ideen zur Finanzierung
Inhalte und Ziele: Immer wieder wird von Politiker*innen behauptet, ein Grundeinkommen sei nicht finanzierbar. Tatsächlich gibt es aber mehrere Ansätze zur Finanzierung, die auch schon von der Johannes Kepler Universität untersucht wurden. An diesem Abend wollen wir uns diese Finanzierungsvarianten ansehen und auch hier Vor- und Nachteile diskutieren. - Mittwoch 25.3.2026:
Das Bedingungslose Grundeinkommen in der Praxis
Inhalte und Ziele: An diesem Abend wollen wir uns mit Praxisbeispielen zum Grundeinkommen beschäftigen, wie dem Mincome-Projekt in Kanada, dem Projekt in Finnland und dem Projekt in Heidenreichstein (Niederösterreich). Wir werden uns die sogenannten "Grundeinkommensverlosungen" anschauen und in Rollenspielen herausfinden, wie sich ein Grundeinkommen auf uns selbst auswirken würde.
Die drei Abende sind einzelne Kurse, können also getrenne voneinander gebucht und besucht werden.
- VHS Linz in Kooperation mit der Friedensakademie Linz
- Ort: Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 49
- Beginn: jeweils 18:30 Uhr, Dauer bis 20 Uhr
- Kursleiter*in: MBA Paul J. Ettl
- Kursgebühr: 20 €
- Anmeldung (bis 15.2.2026) direkt bei der VHS
17 Oktober 2025
30 September 2025
Infoabende über den Lehrgang "Nachhaltige Friedensgestaltung"
Das Studium des Lehrgangs "Nachhaltige Friedensgestaltung" kann jederzeit gestartet werden. Informationen darüber gibt es bei den Infoabenden am
- Mo. 13. Oktober 2025
- Mo. 12. Jänner 2026
- Mo. 13. April 2026
Beginn jeweils 18 Uhr in der Friedensakademie Linz, Raimundstraße 17, 4020 Linz. Anmeldung unter 0699 16191001 oder per Email an info@friedensakademie.at empfohlen.
16 September 2025
Kurs: "Grün, gerecht und partnerschaftlich? - Lateinamerikanische Perspektiven auf den Freihandel"
Eine Veranstaltung von Attac mit PowerShift.
- Beginn: 30. Oktober 2025, 18 Uhr,
- dann weitere viermal wöchentlich am Donnerstag
- Ort. ONLINE
- Kosten: kostenlos
Weitere Informationen und Anmeldung hier
15 September 2025
Tagung: Gemeinsam entscheiden in der Gemeinde-Politik
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Das Soziokratie Zentrum Österreich lädt zu einer sehr spannenden Tagung
- Datum: 29. November 2025,
10:00 – 18:00 Uhr - Ort: 1020 Wien,
NordBahnSaal in der HausWirtschaft,
Bruno-Marek-Allee 5/1 - Verpflegung: Alle Tickets beinhalten Pausenverpflegung, das Mittagessen muss extra bei der Anmeldung gebucht werden.
- Kosten:
- Standardpreis: 120 Euro
- Early-Bird (bis 1.10.2025): 79 Euro - gilt auch für Studenten .der
Friedensakademie (Teilnehmer am Lehrgang "Nachhaltige
Friedensgestaltung" - Bitte bei
Anmeldung zum Standardpreis im Feld Kommentare hineinschreiben.)
- Pressekontakt: Barbara Strauch – barbara.strauch@soziokratiezentrum.at
Gemeinsam entscheiden in der Gemeinde-Politik. Politiker:innen und Bürger:innen finden gemeinsam tragfähige Lösungen.
Bei der Tagung stellen wir die Frage, warum das Konsent-Prinzip in Gremien mit zufällig gelosten Bürger:innen so gut funktioniert? Wir wollen wissen, was uns noch daran hindert, auch in demokratisch gewählten politischen Gremien mit Konsent zu entscheiden? Und wir hören von einem niederländischen Beispiel, wo es seit 10 Jahren gelingt, im Gemeinderat alle wichtigen Entscheidungen “ohne Einwand” zu treffen. Was lernen wir daraus für unsere Demokratie?
Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.
01 August 2025
Workshop: Bildungsarbeit in der Gemeinwohlökonomie
Zielgruppe:Aktive und angehende Lehrkräfte und Multiplikator*innen in der Jugend- und Erwachsenenbildung
Wann: Dienstag, 21. Oktober 2025, von 10 Uhr bis 17 Uhr
Wo: Im Wissensturm Linz, Kärntnerstraße
Anmeldung direkt bei der VHS erforderlich
Kursleiter: Tobias Marpert
15 Juli 2025
Gespräch der "Friedensinitiative der Stadt Linz“ mit Bgm. Prammer
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| Die Mitglieder der Friedensinitiative Linz gemeinsam mit Bgm. Prammer. Foto: Stadt Linz |
Die Friedensakademie (namentlich Direktor Paul J. Ettl) ist seit 12 Jahren Mitglied der Friedensinitiative Linz, einem ehrenamtlichen Personenkomitee, welches sich aus engagierten Menschen, die auch teilweise in Linzer Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Institutionen aktiv sind, zusammensetzt. In Abstimmung mit Linz Kultur wird gemeinsam die Friedensentwicklung in der Stadt vorangetrieben. Dies geschieht durch friedensbezogene Veranstaltungen und Aktivitäten, der Erarbeitung von Vorlagen für friedenspolitische Beschlüsse und dem jährlichen Gespräch mit dem Bürgermeister, als zuständiges Stadtsenatsmitglied für Friedensfragen.
Darüber hinaus steht die Friedensinitiative der Stadt Linz als beratendes Gremium in Friedensangelegenheiten zur Verfügung. Dieser regelmäßige Austausch schafft die Basis für inhaltliche Festlegungen bzw. Entscheidungen und für eine Akkordierung mit der Politik der Stadt bei der Ausrichtung von Projekten oder im Hinblick auf langfristige friedenspolitische Ziele auf verschiedenen Ebenen und für unterschiedliche Lebensbereiche. In diesem Zusammenspiel entwickelt sich das Profil der Friedensstadt Linz.
11 Juli 2025
Flaggentag der „Mayors for Peace“
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| Foto: Stadt Linz |
Auch heuer setzt die Stadt Linz ein klares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen: Am 8. Juli hisste Bürgermeister Dietmar Prammer die Flagge der internationalen Initiative „Mayors for Peace“ am Linzer Hauptplatz. Damit beteiligt sich Linz bereits zum wiederholten Mal am weltweiten Flaggentag, der auf die Gefahren von Nuklearwaffen aufmerksam macht und ein klares politisches Signal für Abrüstung und Frieden sendet.
„Besonders in Zeiten zahlreicher globaler Krisen, in denen das menschliche Leid durch Krieg und Vertreibung wieder sichtbar geworden ist, ist ein öffentliches Zeichen für den Frieden wichtiger denn je. Als Friedensstadt tragen wir Verantwortung und erheben unsere Stimme für Dialog, Gewaltfreiheit und das Ziel einer atomwaffenfreien Welt“, betont Bürgermeister Dietmar Prammer.
Die Stadt Linz ist seit 2006 Mitglied der internationalen Friedensinitiative „Mayors for Peace“, die auf eine gemeinsame Initiative der Städte Hiroshima und Nagasaki zurückgeht. Weltweit gehören dem Netzwerk mehr als 8.400 Städte aus 166 Ländern an. Die Bewegung fordert einen verbindlichen Zeitplan für die Abschaffung aller Atomwaffen sowie den Abschluss einer umfassenden Nuklearwaffenkonvention.
30 April 2025
Stellungnahme zum geplanten "Friedensfest" am 9. Mai am Hauptplatz
Am 9. Mai ist am Hauptplatz in Linz vom "European Peace Project" ein "Friedensfest" geplant und die Friedensakademie wurde eingeladen, dieses Fest mitzugestalten. Sosehr wir Bemühungen für den Frieden schätzen, haben wir diese Einladung abgelehnt, da uns das Manifest des "European Peace Project", wie es auf der Webseite veröffentlicht wird, zu einseitig erscheint.
Im Gespräch mit dem lokalen Organisator des Festes, Herrn Walther Neuper, habe ich klar gemacht, dass wir mindestens 3 Sätze dieses Dokumentes so nicht unterstützen können.
- "der 60 Millionen Menschen das Leben kostete, darunter 27 Millionen Sowjetbürgern" - warum sind da nur die Opfer aus der Sowjetunion erwähnt und nicht die Amerikaner, Engländer und Franzosen? Und warum nicht die Deutschen und Österreicher, die mit ihrem Leben bezahlen mussten?
- "Wir beginnen mit Bürger-Diplomatie und verweigern uns dem geplanten Krieg gegen Russland!" - eine Bürgerdiplomatie zu beginnen ist eine gute Idee. Aber zu behaupten, es würde ein Krieg gegen Russland geplant - das ist Putin-Argumentation.
- "Während die meisten EU-Regierungen und Verantwortlichen für den Krieg hetzen" - Ob die geplanten Waffenlieferungen an die Ukraine wirklich die beste Lösung sind, bezweifeln wird auch. Aber wir sehen das nicht als "Kriegshetze".
Dieses Manifest scheint uns zu einseitig und nicht für eine aktive Friedensbemühung geeignet. Daher können wir die geplante Veranstaltung nicht aktiv unterstützen.
29 April 2025
Global Peace Photo Award 2025
Der 2013 als Alfred Fried Photography Award gegründete Global Peace Photo Award ist der weltweit wichtigste Preis für Friedensfotografie und zieht jedes Jahr Einsendungen aus mehr als 120 Ländern an. Fotograf:innen aus aller Welt zeigen uns, wie Frieden für sie persönlich aussieht.
Der Global Peace Photo Award ist inspiriert vom Leitgedanken der Friedensnobelpreisträger von 1911, Alfred Fried und Tobias Asser. Gesucht werden vor allem noch Einreichungen von Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren.
Also: Mach mit, wenn du 14 Jahre oder jünger bist! Zeig mit deinen Fotos, wie für dich Frieden aussieht!
mehr darüber
19 April 2025
Lange Nacht der BibliOÖtheken
Die Lange Nacht ist eine Veranstaltung des Landesverbandes OÖ Bibliotheken
09 April 2025
Werner Wintersteiner: Panik und Phantasielosigkeit
Panik und Phantasielosigkeit
Die EU hat den Schock, den die außenpolitische Wende der USA ausgelöst hat, noch nicht verdaut. Die hektisch einberufenen Sondergipfel, der wenig durchdachte Plan eines befristeten Waffenstillstands in der Ukraine und die großspurige Ankündigung einer 800 Milliarden Euro Aufrüstung sind eher Ausdruck von Panik und Phantasielosigkeit.
Univ.-Prof. (i.R) Werner Wintersteiner ist Gründer und ehemaliger Leiter des Zentrums für Friedensforschung und Friedensbildung an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Kürzlich hat er auch das Buch „Mehr Sicherheit ohne Waffen" (zur aktuellen Bedeutung des historischen Thirring Plans) veröffentlicht.
07 Januar 2025
Linzer Friedensgespräche 2025
Besser statt mehr
Wege in ein gutes Leben ohne Wachstumszwang
Wir leben in einer Zeit, die von ständigem Wachstum und dem Wunsch nach
"mehr" geprägt ist - mehr Besitz, mehr Produktion, mehr Verkehr, mehr
Macht, ... Doch unendliches Wachstum stößt unweigerlich an die Grenzen
knapper Ressourcen. Das Wachstumsparadigma führt dabei nicht selten zu
Konflikten und Spannungen, sowohl auf persönlicher als auch auf globaler
Ebene. Ist ein Wirtschaften ohne Wachstum möglich? Brauchen wir nicht
eine Abkehr von der Wachstumsabhängigkeit dafür aber neue
Unternehmenskulturen und wachstumsneutrale Wohlfahrtssysteme? Ist es
nicht besser Gesellschaft neu zu denken, die Prioritäten neu zu setzen
und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf nachhaltigen Konsum,
auf Zeit für die Dinge, die wirklich zählen und auf ein
gesellschaftliches Miteinander, das allen ein gutes Leben ermöglicht?
Lassen Sie uns darüber diskutieren, wie ein einfacheres Leben zu Frieden
und einem guten Leben für alle führen kann.
Vortragende:
- Dr.in Corinna Dengler: Assistenzprofessorin am Sozioökonomie-Department der WU Wien, Forschungsgebiet: Degrowth/ Postwachstum, Feminismus
- Fred Edlinger: Bereichsleiter Volkshilfe OÖ Shops, seit über 21 Jahren im Reusebereich tätig
- Mag. Manuela Kiesenhofer, Unternehmens-Beraterin, zertifizierte Gemeinwohl-Ökonomie--Beraterin
- Mag. Hans Holzinger: Wirtschafts- und Sozialgeograph, Nachhaltigkeitsexperte, Autor und Moderator von Zukunftswerkstätten
Moderation: Dr.in Maria Dietrich (Volkshilfe OÖ)
Eine Veranstaltung der Friedensakademie Linz gemeinsam mit VHS Linz, Friedensstadt Linz, Volkshilfe OÖ, mehr demokratie!, Pax Christi, Katholische Aktion, Solidarwerkstatt, Südwind OÖ und mensch&arbeit.
16 August 2024
Gemeinwohl-Ökonomie in der Bildungsarbeit
„Gemeinwohl-Ökonomie in der Bildungsarbeit“
Die
Fortbildung richtete sich vor allem an (zukünftige) Lehrkräfte und
Bildungsreferent*innen, welche die GWÖ in ihre Bildungsarbeit zu
nachhaltiger Entwicklung integrieren bzw. darin aktiv werden möchten.
Es wurden vielfältige Methoden zur Vermittlung der Themen rund um
Gemeinwohl-Ökonomie und nachhaltiges Wirtschaften gezeigt. Dazu gehören
anregende Planspielformate, Rollenspiele sowie auch ein Puzzle mit
unternehmerischen Good-Practice-Beispielen. Die Methoden wurden
gemeinsam ausprobiert sowie der praktische Einsatz reflektiert.
Eine Veranstaltung der Friedensakademie Linz gemensam mit der GWÖ OÖ und dem AK Bildung in der GWÖ
17 Juli 2024
Flaggentag 2024
Wie jedes Jahr am 8. Juli (Internationaler Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden) wurde auch heuer wieder vor dem Alten Rathaus in Linz die Flagge der "Mayors for Peace" gehisst.
Im Bild: Stadtrat Dietman Prammer mit Vertretern der Friedensinitiative (Foto: Stadt Linz)
Weitere Infos auf
https://www.friedensakademie.at/2023/07/flaggentag-der-burgermeister-fur-den.html
https://www.linz.at/medienservice/2024/202407_126717.php
https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Politische-Gremien/Mayors-for-Peace/Flaggentag
04 Februar 2024
Linzer Friedensgespräche 2024
Thema „Wo Konflikt beginnt – die Bedeutung der Sprache für den Frieden“
Bei den Friedensgesprächen 2024 möchten wir die Wirkmächtigkeit von Sprache für Friedensprozesse sowie für das Entstehen von Konflikten in den Mittelpunkt stellen. Im Focus stehen dabei Möglichkeiten der achtsamen und gewaltfreien Kommunikation im zwischenmenschlichen Bereich. Wir beschäftigen uns aber auch mit der Sprache der Demagog*innen und mit „Kriegsrhetorik“ in unsere Alltags- bzw. Wirtschaftssprache.ReferentInnen
- Thomas Abler (Trainer Gewaltfreie Kommunikation, Friedisch)
- Nina Horaczek (Politologin, Autorin und Journalistin, Falter)
- Claudia Brunner (Friedensforscherin, Uni Klagenfurt
- Moderaton: Maria Dietrich ( stv. Vorsitzende bei Volkshilfe Oberösterreich)
Mehr:
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