Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg:

Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit.

Baruch de Spinoza

(24. 11. 1632 - 21. 02. 1677)



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Herzlich willkommen!

Die Friedensakademie Linz wurde 2010 als Privatinitiative  ins Leben gerufen. Sie ist überparteilich und überkonfessionell und als Verein konstituiert.

Die Friedensakademie sieht nachhaltigen Frieden nur gewährleistet, wenn es Frieden im Einzelnen gibt und der Frieden in drei Bereichen erreicht wurde:

  • Um eine Weltfamilie des Friedens zu schaffen, bedarf es des Friedens in der Familie und einer Erziehung der Kinder zum Frieden.
  • Voraussetzung für Frieden ist eine wertschätzende Beziehung zwischen den Religionen.
  • Frieden kann nur entstehen, wenn die Wirtschaft nicht auf Gier, Neid und Angst, sondern auf Kooperation, Wertschätzung und Gemeinwohlorientierung aufbaut.

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Lehrgang "Nachhaltige Friedensarbeit"

Die Friedensakademie bietet ab Herbst 2015 einen Lehrgang für nachhaltige Friedensarbeit. Eine erste Kurzinfo darüber können Sie hier finden.

Details inkl. einer Liste der Veranstaltungen werden wir demnächst hier veröffentlichen.

 


10. Juni - 20. September: Ausstellung "Weltreligionen - Weltfrieden - Weltethos" in Nußdorf

Die Ausstellung "Weltreligionen - Weltfrieden - Weltethos" zeigt, wie die ethischen Grundprinzipien von Gewaltlosigket, Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit und Partnerschaftlichkeit in allen Weltreligionen verankert sind.

Weitere Schwerpukte der Ausstellung sind "Die Goldene Regel" (Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest) und das Prinzip der Menschlichkeit.

Zur Vernissage am 10. Juni lud die Friedensakademie zu einem Gespräch der Religionen.


8. Juli: Flaggentag: Flagge zeigen für das Verbot aller Atomwaffen

Am 8. Juli 2014 setzen viele Städte und Gemeinden in Österreich und Deutschland vor ihrem Rathaus ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen! Die Flagge der „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace) wird gehisst. In Oberösterreich nehmen Linz, Wels und Nußdorf am Attersee an dieser Aktion teil.

Der weltweit Verband Mayors for Peace fordern mit dem Flaggentag den Verhandlungsbeginn für einen Verbotsvertrag von Atomwaffen.

Der Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden wird von der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“ unterstützt und erinnert an das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs vom 8. Juli 1996 – zustande gekommen im Auftrag der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Nach diesem verstößt der Einsatz von Atomwaffen, ja bereits die Androhung des Einsatzes gegen grundsätzliche Prinzipien des humanitären Völkerrechts.

Weltweit gibt es immer noch etwa 17.000 Atomwaffen im Besitz von neun Ländern: USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea.

Die Abrüstungsverpflichtung des Atomwaffensperrvertrags ist bisher kraftlos geblieben. Deshalb haben die Marshall Inseln in diesem Frühjahr gegen alle Atomwaffenstaaten geklagt, weil sie das im Artikel VI enthaltene Versprechen „in redlicher Absicht“ abzurüsten nicht nachkommen. Von allen Atomwaffenstaaten ist bekannt, dass sie ihr Arsenal des Schreckens modernisieren. Das gilt auch für die US-Atombomben, die in Deutschland bei Büchel in der Eifel stationiert sind.

Unterstützung erhält die Forderung der Mayors for Peace auch durch den Rat der internationale Rot Kreuz und Halbmond Bewegung. Sie fordert „in gutem Glauben und mit Dringlichkeit“ Verhandlungen voranzubringen, um ein rechtsverbindliches internationales Verbot von Atomwaffen zu erreichen.

In der Überzeugung, dass Städte keine Angriffsziele sein dürfen und eine Zukunft ohne Atomwaffen der Menschheit neue Perspektiven schafft, treten die Bürgermeister für den Frieden unter der Führung des Bürgermeisters von Hiroshima, Kazumi Matsui, weltweit unter dem Motto „Städte sind keine Zielscheiben“ (Cities Are Not a Target) für die Abschaffung der Atomwaffen und für den Abschluss eines internationalen Verbotsvertrages ein.


5.-10. Juli: Internationale Sommerakademie in der Friedensburg Schlaining

Vom 5.-10 Juli findet in Stadtschlaining (Burgenland) die 32. Sommerakademie unter dem Titel " Zivilgesellschaft im Konflikt - Vom Gelingen und Scheitern in Krisengebieten" statt.

[weitere Infos]


18.-20. September: Friedensfest am Attersee


2. - 17. Oktober: Ausstellung "Weltreligionen - Weltfrieden - Weltethos" in Linz

Vom 2. bis 17. Oktober ist die Ausstellung "Weltreligionen - Weltfrieden - Weltethos" wieder im Alten Rathaus in Linz zu sehen.

Berichte:

Jahresberichte

2014 zum Download (PDF, 4 MB)

2013 zum Download (PDF, 8 MB)

2012 zum Download (PDF, 15 MB)

2011 zum Download (PDF, 12 MB)

Bericht 2010-2013

im Buchhandel und als eBook


Am 19. Juni veranstaltete das Unabh. Landesfreiwilligenzentrum (ULF) wieder das FEST.ENGAGIERT am Linzer Hauptplatz. Die Friedensakademie war mit dabei.

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Bgm. Josef Mayrhauser, Gerhard Egger, Birgit Allerstorfer, Paul Ettl, Murat Baser

Mit einem "Gespräch mit Religionen" wurde die Sommerausstellung „Weltreligionen – Weltfrieden und Weltethos“ am 10. Juni 2015 im Gemeindeamt in Nußdorf am Attersee durch Bürgermeister Josef Mayrhauser feierlich eröffnet.

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Wie wir werden, was wir sind  - Bruce Lipton

Eltern sind wichtiger als Gene

[Weitere Infos]


Beim Fair-Planet Fest in Linz rollte die GUTkraft Erde wieder.

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Im Rahmen des "Monats des Respekts und der Toleranz" hielt Paul J. Ettl am 24. April in Wels den Vortrag "Weltreligionen - Weltfreiden - Weltethos". Veranstalter war der Verein albanischer Muslime in Wels"

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Der Gründungspräsident des Kosovo, Dr.Fatmir Sejdiu, besuchte vom 26.-29. März 2015 Österreich, u.a. auch Linz und Aschach an der Donau.

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Eine Gruppe von Imamen besuchte die Friedensakademie. Die Imame aus Linz und Wels besuchen derzeit einen Deutschkurs beim ÖIF. Ihre Deutsch-Lehrerin (eine Mitarbeiterin der Friedensakademie) hat sie eingeladen.

Es war ein sehr interessantes Gespräch, vor allem auch über das Projekt Weltethos. Weitere Kontakte sind teilweise schon fixiert.


Der Linzer Johann Zucali war von August bis Oktober 2014 auf Friedensmission im Westjordanland. Es ist Teil des "Ökumenischen Begleitprogramms in Palästina und Israel" (EAPPI) und unterstützt gewaltfreie Bemühungen der Bevölkerung für einen gerechten Frieden in den von Israel besetzten Gebieten.

Am 21. Jänner 2015 berichtete er uns über seine Erfahrungen.

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