- Vortrag und Diskussion
- Referent: Paul Schobel, röm. kathol. Priester, Autor und Mitbegründer der Betriebsseelsorge n der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
- Montag, 21.9.2026 (Weltfriedenstag!)
- Beginn: 19 Uhr
- Eintritt frei!
21. September 2026: Militarisierung oder Sozialstaat
8. Juli: Flaggentag der Mayors for Peace
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| Foto: Stadt Linz |
Gerade in einer Zeit, in der die Welt vielerorts von wachsender Unsicherheit, verhärteten Gegensätzen und einer Sprache der Eskalation geprägt ist, gewinnen solche Zeichen an Bedeutung. Wenn Bilder von Zerstörung und Angst zum täglichen Hintergrundrauschen werden, braucht es Signale, die dem etwas entgegensetzen. Die Friedensflagge steht in diesem Zusammenhang für die Erinnerung daran, dass Frieden politische Entscheidungen, Dialogbereitschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt braucht.
Die Stadt Linz ist seit 2006 Mitglied der internationalen Friedensinitiative „Mayors for Peace“, die auf eine gemeinsame Initiative der Städte Hiroshima und Nagasaki zurückgeht. Weltweit gehören dem Netzwerk mehr als 8.400 Städte aus 166 Ländern an. Die Bewegung fordert einen verbindlichen Zeitplan für die Abschaffung aller Atomwaffen sowie den Abschluss einer umfassenden Nuklearwaffenkonvention.
Günter Peham
Völlig überraschend ist unser Gründungsmitglied und Vereinskassier Günter Peham am 26. Juni 2026 im 64. Lebensjahr von uns gegangen.
Günter hat viele Jahre mit seinen Projekt "Wertevoll Leben" Richtung, Halt und Hoffnung gegeben. Mit seiner "Baumschule" und seinem "REGIErungsprogramm für MEIN Leben" hat er vielen Menschen geholfen, ihre Potentiale zu entwickelt
Als Friedensbotschafter der Universal Peace Federation war er auch von der Idee begeistert, eine Friedensakademie zu gründen. Daher wurde er 2010 Gründungsmitglied und war seither stellvertretender Direktor und Kassier.
Wir danken ihm für seine Arbeit und werden ihn in liebvoller Erinnerung behalten.
Zweiter Konsentspiel-Abend

Am 14. September gab es diesmal einen Sonsentspiel-Abend in der Kolping-Oase - gemeinsam mit Kaolping aktiv. Auf zwei Tischen wurden je 2 Runden gespielt.
Konsent ist ein soziokratisches Entscheidungsverfahren, bei dem Entscheidungen getroffen werden, solange kein „schwerwiegender Einwand“ vorliegt. Es zielt auf schnelle, konsensfähige Lösungen ab, ohne dass Einstimmigkeit nötig ist. Fokus liegt auf „gut genug für jetzt, sicher genug auszuprobieren“ (siehe Soziokratie-Zentrum)
Um dieses Verfahren kennenzulernen und zu erlernen, haben Barbara Strauch
(Mitgründerin des Soziokratie-Zentrums Österech) und andere ein Spiel entwickelt, bei
dem die TeilnehmerInnen spielerisch diese Methode kennenlernen und
erleben können.
Informationen über das Spiel inkl. Videos und Spielanleitung unter https://keepthebalance.games/
25. Juli 2026: Internationale Friedenswegwanderung in Linz
Der Jerusalemweg führt auf rund 860 Kilometern durch Österreich und verbindet Alpenraum, Donau, Klöster, Städte, Erinnerungsorte und bedeutende Friedensorte auf dem Weg Richtung Ungarn und Jerusalem.
Österreich nimmt eine besondere Rolle ein: Hier liegt die Gründungsregion des Weges und in der Friedensstadt Linz treffen die drei deutschen Zubringerwege auf die aus Spanien kommende Hauptroute.
Weiterre Infos auf der Webseite des Jerusalem-Wegs
BGE-Vortrag in Ebensee
Thema: "Grundeinkommen als Menschenrecht? - Vom Sozialstaat der Bittsteller zum Sozialstaat der Menschenwürde"




